Liebe Bürgerinnen und Bürger in Struvenhütten,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Wolfgang Mohr
Ortsvorsitzender CDU Struvenhütten


 

Gero Storjohann beim Oktoberfest der CDU Struvenhütten

Gero Storjohann und Mitglieder des Organisationsteams der CDU Struvenhütten: (vlnr.) Klaus-Jürgen Möller, Wolfgang Mohr, Michael Ettmeier, Gero Storjohann, Anja Möckelmann, Ivonne Lepek-Saß, Nico Weckbrodt und Jan Ove Lührs.

Struvenhütten – Nach seiner 3 Hammerschlag Fassbiser Anstich Oktoberfest Eröffnung auf Norddeutschlands größtem Oktoberfest in Bad Segeberg verkündete der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann „o’zapft is“ einen Tag später auf dem Struvenhüttener Oktoberfest. Die örtliche CDU hatte zu einer Mordsgaudi mit Haxe, Hendl und Prämierung der besten Krachledernen und Dirndl in die Scheune und das Festzelt auf den Hof der Familie Möller eingeladen.

 

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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Oktoberfest der CDU Struvenhütten

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