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Gero Storjohann vermisst die Besucher aus seinem Wahlkreis in Berlin

Natürlich gibt es zur Zeit größere Probleme. Aber ich vermisse die Besucher aus meinem Wahlkreis in Berlin und grüße Sie auf diesem Weg.

Die leere Kuppel und die verwaiste Besuchertribüne im Reichstagsgebäude erinnern mich stets an unsere schwierige Ausnahmesituation.

Gerade jetzt, wo es viel Diskussionsbedarf gibt, würde ich Sie gern zum persönlichen Meinungsaustausch auf Augenhöhe treffen. Bis bald nach Corona. Bleiben Sie gesund.

Ihr Gero Storjohann.

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Gero Storjohann setzt mit Licht ein Zeichen für die Gastronomie

Der DEHOGA Kreisvorsitzende Lutz Frank (rechts) erläuterte Gero Storjohann MdB im März 2020 zu Beginn der Pandemie die Sicherheitsmaßnahmen im Restaurant am Ihlsee.

Pünktlich um 20.21 Uhr stellte Gero Storjohann am Sonntag in Seth 2 Laternen vor  dem Haus seiner Familie an die Straße.  Mit dieser symbolischen Handlung beteiligte sich der Bundestagsabgeordnete an der DEHOGA-Aktion „Licht-Zeichen-Setzen“. Es ist ein Zeichen der gemeinsamen Zuversicht und für den Zusammenhalt aller von der Pandemie betroffenen Branchen in Schleswig-Holstein.

2020 hatten bereits der der DEHOGA Föhr Amrum und Sylt dieses Projekt organsiert und damit viele Menschen bewegt. Es wurden mehr als 3.000 Fotos und Videos von gut sichtbar platzierten Lichtern in Betrieben und Haushalten geteilt.

Weitere Infos unter: www.licht-zeichen-setzen.de

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Gero Storjohann beim Corona Schnelltest in Borstel

Ausweis genügt

Die Beschreibungen zu den Schnelltests im Internet sind meist sehr kompliziert und manchmal auch ein wenig irreführend. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann besuchte das “Drive Thru Testzentrum“ vom  Klinikum und Institut Borstel. Am Mittwoch nach Ostern reihte sich  der Bundespolitiker aus Seth ohne Anmeldung in dem ähnlichen System wie beim „McDonald’s Drive in“ in die Einbahnstraße ein. Nach 10 Minuten wurde die etwas unangenehme Prozedur mit dem Stäbchen in die Nase durch eine freundliche Mitarbeiterin durchgeführt.  Nach 20 Minuten lag das Testergebnis „negativ“ vor und konnte als Dokument und Nachweis mitgenommen werden. Die neu eingeführten Schnelltests sind für alle Bürgerinnen und Bürger gemäß §4 der Testverordnung vom 8. März kostenfrei. Die Kosten werden vom Bund übernommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  Mitzubringen ist in jedem Fall der Personalausweis und aus Sicherheitsgründen auch die Krankenkassenkarte.

 

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